Tortilla-Presse aus Aluminium

Tortilla-Presse

Eine Tortilla-Presse – braucht man sowas wirklich? Nun, wer hausgemachte Mais-Tortillas mag, wird früher oder später nicht mehr darauf verzichten wollen. Und auch sonst kann so eine Presse für mexikanische Rezepte durchaus nützlich sein: zum Beispiel zur schnellen Zubereitung vieler Tamales (vorausgesetzt man arbeitet mit einem eher festen Teig) oder für Empanadas. Für die Herstellung von Weizentortillas ist eine Tortilla-Presse allerdings nicht gedacht und auch nicht geeignet, da der Teig eine ganz andere Konsistenz hat als der aus Maismehl.

Tortilla-Pressen gibt es aus Holz, Gußeisen oder Aluminium. Letztere reichen für den gelegentlichen Gebrauch vollkommen aus und kosten auch nicht so viel. Meine Presse* hat einen Durchmesser von 6“, also 15,24 Zentimeter, mehr habe ich bisher nicht gebraucht. Wichtig ist, dass zwischen Teig und Aluminium immer eine Schicht Backpapier oder Plastik sein sollte. Am besten man nimmt einen stabilen Gefrierbeutel (der für diesen Zweck dann immer wieder verwendet werden kann), schneidet diesen an einer Seite auf und legt den Teig jeweils zwischen die beiden Lagen Plastik.

 

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